Das 76. Friedensgebet findet am Sonntag, den 27. September 2026 dieses Mal wieder
in der Friedenskirche in Kemnath
um 19 Uhr statt und wird thematisch von Altbürgermeister Werner Nickl mit Bezug auf die Faire Woche 2026 vorbereitet und von Thomas Völkl (Keyboard) und Robert Baier (Gitarre) mit Friedensliedern musikalisch begleitet.
Die evangelische und katholische Kirchengemeinde in Kemnath beteiligen sich am bundesweiten Aufruf zu einem
ökumenischen Friedensgebet am Sonntag,
das immer am frühen Abend des Sonntags stattfinden soll.
„Fair handeln – Vielfalt erleben!“ Das diesjährige Motto der Fairen Woche zeigt, wie jede*r von uns an Gerechtigkeit und Vielfalt mitwirken kann.“
(Bundesministerin Reem Alabali Radovan und Schirmfrau der Fairen Woche 2026)
„Die Überlebenden haben uns die Erinnerung anvertraut“
(Bischöfin Kirsten Fehrs, amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD)
Aus christlicher Sicht wie auch aus der Sicht anderer religiöser Erfahrungen ist der Friede in erster Linie ein Geschenk: das erste Geschenk Christi: "Meinen Frieden gebe euch" (Joh 14,27). Er ist jedoch ein aktives Geschenk, das miteinbezieht, das jeden von uns, unabhängig von seinem kulturellen Hintergrund und seiner religiösen Zugehörigkeit, betrifft und in die Pflicht nimmt, und das zuallererst eine Arbeit an uns selbst erfordert.
(Papst Leo XIV.)
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- zu den ökumenischen Friedensgebeten rund um Kemnath
- und zur gemeinsamen Erklärung der Katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK), die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).
Weitere Informationen:
- „Hoffnungsklänge Ukraine“ – 5 Bläser: innen vom Posaunenchor Wirbenz-Kemnath-Immenreuth und weitere 17 aus ganz Bayern unter der Leitung von Michael Kurzmann, München, waren am Ostermontag 2026 für eine Woche in der Westukraine
- „Papst Leo XIV. will die Welt bereisen und Brücken des Dialogs bauen“ –
vom Vatikan schriftlich veröffentlichten Grundsatzrede des Papstes vom 16. Mai 2025 (katholisch.de)
- „In Mitgefühl und Solidarität an Ihrer Seite“ – EKD-Ratsvorsitzende sprach mit Studierenden aus der Ukraine
vom 2. Juli 2024 (EKD)
- „Kirchen in Sorge über Eskalation des Nahostkonflikts“ – zum ersten Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel haben die beiden großen Kirchen in Deutschland vor einer weiteren Eskalation des Nahostkonflikts gewarnt
vom 4. Oktober 2024 (EKD)
