Auch im vierten Kriegsjahr des russischen Überfalls auf die Ukraine, ist die Not nicht kleiner geworden und wenn es denn Frieden gibt, wird das Land an Hoffnung und Trost noch lange Zeit Mangel leiden. So machen sich zum vierten Mal 5 Bläser: innen vom Posaunenchor Wirbenz-Kemnath-Immenreuth und weitere 17 aus ganz Bayern unter der Leitung von Michael Kurzmann, München, am Ostermontag für eine Woche auf den Weg in die Westukraine. Wir werden in den Städten Uschgorod und Mucacevo in christlichen Gemeinden, bei Binnenflüchtlingen, in Altenheimen, im „Deutschen Haus“ und auf öffentlichen Plätzen mit unserer Musik und Gebeten die Menschen berühren und ihnen Hoffnung spenden.
Im letzten Jahr haben wir eine christliche ROMA-Gemeinde unter der Leitung von Pastor Korczi kennengelernt. Beeindruckt waren wir von seiner Kinder- und Jugendarbeit. Überrascht und fasziniert hat uns der Plan, etwas für die Kinder zu tun – mitten im Krieg einen Spielplatz zu errichten. Dort wo ein Müllberg ist, sollen Bewegung und Begegnung möglich werden. Diese Idee überzeugte uns und mittlerweile liegt auch eine Genehmigung der Stadt vor. So wollen wir dieses 13.000,00 € Projekt unterstützen und sind auch auf ihre Unterstützung angewiesen.
Spenden können sie auf folgendes Konto: GGE Deutschland, DE37 5206 0410 0906 4148 69, Zweck: Spielplatz.
Text und Bilder: Alfred Schuster
